Die Kuchenkönigin von Straßburg 1
Klappentext:
Machtkampf mit Sahnehäubchen: Im ersten Band der Saga um »Die Patisserie am Münsterplatz« stehen sich die verfeindeten Konditoreifamilien Picard und Tritschler gegenüber.
Straßburg im Jahr 1893: Die Familie Tritschler ist gerade von Stuttgart ins Elsass gezogen, um dort eine Patisserie zu eröffnen. Vor allem die 19-jährige Ida stürzt sich in die Arbeit. Ihr Ziel hat die junge Bäckerin fest vor Augen: Kuchenkönigin von Straßburg zu werden. Doch dabei hat die Familie nicht mit den Picards gerechnet. Deren Patisserie liegt in unmittelbarer Nähe, und fortan liefern sich die beiden Familien einen erbitterten Konkurrenzkampf um die Zuckerbäckerkrone.
Als wäre das nicht genug, verliebt sich Ida ausgerechnet in Lucien, den Sohn der Picards. Es kommt zum Eklat. Kann das junge Paar die Hindernisse überwinden und das Kriegsbeil zwischen ihren Familien begraben?
Meinung:
Gleich mal vorweg, die anderen beiden Teile werde ich mir sparen.
Das Buch ist wie eine Seifenoper zum lesen. Ich habe, glaub ich, noch nie in einem Buch so viele Intrigen, Fehden, Lügengeschichten, Irrungen und Wirrungen gehabt wie in diesem. Es war unglaublich anstrengend.
Alles was es an Dingen gibt wie Streit, Feuer, Unfall, Boshaftigkeiten haben die Autoren hier untergebracht.
Zudem ist es schlecht lektoriert. Das niemandem die unlogischen Altersangaben der Protagonisten, auf die auch noch ständig hingewiesen werden, aufgefallen sind ist echt schwach.
Die Geschichte ist austauschbar in jedem Zeitalter ansiedelbar in dem es Krieg gibt und die Kinder nur mit Einverständnis der Eltern heiraten dürfen. Also vom Mittelalter bis nach dem 1. Weltkrieg.
Aufgrund der Beschreibung und des schönen Covers bin ich voll Vorfreude an das Buch rangegangen und wurde sehr enttäuscht.
2 Sterne (und die sehr wohlwollend)
ASIN B08LDW1SLR
ISBN-10 3492316484
Verlag: Piper

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