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Henni, Geheimnisse einer Familie - Viola Gehring

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  Klappentext: Die bewegende Geschichte einer Familie und ihrer starken Frauen. Anfang der 1920er Jahre in einem bescheidenen Bürgerhaus in Wesel am Niederrhein: Voller Angst sieht Johanna Schellack der Geburt ihres dritten Kindes entgegen – es muss nach zwei Töchtern unbedingt ein Sohn werden. Stattdessen kommt wieder ein Mädchen auf die Welt: Henriette. Vater Jupp, der leutselig-leichtsinnige Malermeister, nennt sie Heini und zieht sie fortan als seinen »Jungen« groß: Aber für alle anderen im Ort ist sie Henni, ein fröhliches und beliebtes Kind. Nur die bittere Mutter verabscheut sie. Und ausgerechnet Henni wächst zu einer wunderschönen jungen Frau heran, die Mode und schöne Dinge, Gedichte und Musik liebt. Es dauert nicht lange, und Henni muss einen harten Preis dafür zahlen, in einer sich jeden Tag mehr verdunkelnden Welt, frei und unbeschwert leben zu wollen … Meinung: Nach 65% abgebrochen, da mich bis dahin das Geheimnis dieser komischen, unsympathischen Familie immer noch ni...

Nah ist die Erinnerung - Anstey Harris

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  Leseeindruck zu Inhaltsbeschreibung (Quelle Amazon) Ein berührender Roman über wertvolle Erinnerungen und schmerzhafte Wahrheiten Als ihre beste Freundin sie in das Sommerhaus ihrer Familie einlädt, ahnt Johanna nicht, dass diese Einladung alles ändern wird. Sie hat in dem idyllischen Cottage in Schottland schon viele Sommer verbracht, und gerade in jungen Jahren bot es ihr Zuflucht vor ihrer fanatisch religiösen Mutter. Jo hatte sich dort nicht nur in die raue Küste und die Meeresluft verliebt – sondern auch in Rachels ältesten Bruder Tristan. Doch Rachel hat ihr etwas verschwiegen. Ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit zurückreicht und dessen Konsequenzen alles infrage stellen, woran Jo bisher geglaubt hat … Mein Eindruck: Ich habe das Buch nach 1/3 abgebrochen. Es war mir zu langweilig, die Protagonisten fand ich durchweg unsympathisch und die ständigen Zeitsprünge bei jedem Absatz fand ich extrem anstrengend. Schade, denn die Kurzbeschreibung hat mich echt angesprochen...

Sehr enttäuschend

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"Die Kakaohändlerin" von Christa Canetta, erschienen 2011, 352 Seiten Klappentext: Am Rande des Urwaldes wird sie jetzt leben. Laura, einzige Tochter eines Hamburger Buchhändlers, reist als Hauslehrerin einer reichen Familie nach Brasilien. Als der Plantagenbesitzer erschossen wird, erbt die junge Frau überraschend die Hälfte der Ländereien. Kann sie die Kakaoplantage vor dem Ruin retten? Ihr Freund Mikael will mit ihr zurück nach Europa gehen - doch Laura kämpft für ihre Plantage. Als er sie dort besucht, kann auch sie ihre Gefühle nicht mehr länger verdrängen ... (Quelle: Weltbild) Meinung:  Was sich hier ganz interessant anhört, wird im Buch nicht schön geschrieben. Zum einen hat es Längen, die ewigen Wiederholungen nehmen noch den Rest an Spannung und die Handlung wird irgendwie herunter „gelaiert“. Spätestens nach den ersten 100 Seiten wird das Buch nur noch bizarr. Allein schon das Verhältnis von Laura zum Plantagenbesitzer ist zu der beschriebenen Zeit Mitte...