Leseeindruck zu
Als Fleur Durand 1939 nach Paris kommt, erhofft sie sich einen Neuanfang. Über ihre tragische Vergangenheit hat sie einen Roman geschrieben, der das Interesse des großen Verlegers Maurice Mouret geweckt hat. Die Veröffentlichung soll ihr endlich das selbstbestimmte, freie Leben ermöglichen, das sie sich so lange gewünscht hat. Gleichzeitig findet sie in Maurice einen einfühlsamen Mann, der sie auf diesem Weg begleiten will. Doch dann spürt Fleurs gewalttätiger Ehemann sie auf und zwingt sie, mit ihm Paris zu verlassen. Während Fleur fieberhaft nach einem Ausweg sucht, bricht der Zweite Weltkrieg aus und die deutsche Wehrmacht besetzt Paris. Maurice weiß: für ihn als Jude bleibt nur eine Möglichkeit, er muss fliehen. Ein Wiedersehen zwischen ihm und Fleur scheint unmöglich …
Am Anfang musste ich mich an den Stil gewöhnen. Als das Geschehen war, fand ich die Geschichte sehr schön. Zwischendrin wurden aber Passagen so schnell abgehandelt, dass ich das Gefühl hatte, das die Autorin entweder schnell fertig werden wollte oder nur eine begrenzte Anzahl Seiten beschreiben durfte/wollte.
Schade aber im Großen und Ganzen hat es mir gefallen.
Danke für das Rezensionsexemplar.
3,5 Sterne
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