Quendel - Caroline Ronnefeldt

 


Klappentext:

Mystisch und gruselig - über eine beschauliche Welt, die in einer einzigen Nacht in ihren Grundfesten erschüttert wird Die Quendel sind ein gutmütiges Volk, das sich abends am Kaminfeuer schauerliche Geschichten erzählt und für gewöhnlich nie etwas Ungeplantes tut. Doch als der selbst ernannte Kartograf Bullrich Schattenbart eines Nachts nicht nach Hause kommt, brechen seine besorgten Nachbarn auf, um ihn zu suchen – angetrieben von einem schrecklichen Verdacht: Kann es sein, dass sich der verwegene Eigenbrötler in die Nähe des Waldes Finster gewagt hat? Noch ahnt keiner, was diese Nacht so anders macht als alle anderen. Ein seltsam leuchtender Nebel öffnet die Grenzen zu einer fremden, bedrohlichen Welt. Wer die Zeichen zu lesen versteht, weiß, dass lang vergessene, uralte und grausame Kräfte zu neuem Leben erwachen …

Meinung:

Mir hat die erste Hälfte des Buches sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist so schön märchenhaft, die Quendel und ihr Ort haben mich stellenweise an die Hobbits im Auenland von Tolkien erinnert.

Nach der Hälfte wurde es gruslig und grausig. Das an sich ist ja auch gut, denn sonst wäre es nur so dahingeplätschert. Allerdings wurde ich ab da nicht mehr mit der Geschichte warm. Ich kann auch nicht sagen warum, vielleicht war es einfach nicht das richtige zum derzeitigen Zeitpunkt für mich.

3 Sterne

ASIN: B07888R8B5

ISBN-10: 3764170778

Verlag: Ueberreuter

erschienen Februar 2018

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